Fidas Fly 200 - kleiner, leichter, besser! 29. Aug. 2018 (17:09)

HORUS with Fidas Fly 200 test with horizontal inlet

Der Echtzeit-Staubmonitor Fidas Fly 200 hat nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel und bewährt sich immer wieder aufs Neue. Inzwischen sind allerdings so viele Verbesserungen hinzugekommen, dass wir das komplette Gerät überarbeitet haben. Die neue Version ist leichter, kleiner und schneller als sein Vorgänger. So ist das neue Gehäuse viel kompakter und kann auch liegend geflogen werden. Das heißt, der Schnorchel zur Probenahme (Aerosolrohr) kann wahlweise vertikal oder horizontal angeordnet werden. Das geringere Gewicht erhöht die Flugzeit und die kleinere Bauform macht ihn weniger windanfällig.

Fidas Fly 200 - inside Fidas Fly 200 - lit Fidas Fly 200 front 4x3 HORUS with Fidas Fly 200 @ A93 close to wall HORUS with Fidas Fly 200 @ A93 start HORUS with Fidas Fly 200 @ Pallas Cloud Experiment HORUS with Fidas Fly 200 @ railway (2) HORUS with Fidas Fly 200 @ river close to vessel HORUS with Fidas Fly 200 test with horizontal inlet (4) Fidas Fly Realtime Data View Fidas Fly Web-GUI HORUS with Fidas Fly 200 @ river follow vessel

Weitere Verbesserungen stecken im Fidas Fly Data Logger und damit profitieren Fidas Fly 100 als auch das HORUS-Modul Fidas Fly 200 gleichermaßen. Das neueste Feature ist die Anzeige der Messdaten als Live-Video. Damit werden die Messwerte in Echtzeit auf einem Bildschirm am Boden übertragen. Das hilft beim Auffinden und Verfolgen von Staubquellen. Weitere Highlights sind die erweiterten Funktionen zur Fernsteuerung über LAN und WLAN mit der Web-Oberfläche und REST-API.

Alle machen Ferien - wir machen Schulungen 23. Jul. 2018 (07:30)

Ferien am Meer

Natürlich machen auch wir Urlaub, aber unser Schulungsprogramm läuft auch im Sommer. Darum haben wir für all diejenigen, die zu Hause geblieben sind einen besonderen Bonus. Für unsere beliebten Grundlagenschulung, Drohnenführerschein (Kenntnisnachweis) und Befähigungsnachweis gibt es ab jetzt € 119,- Rabatt pro Person! Das gilt für alle Standorte und Termine bis zum 31. Oktober 2018.

Unverbindlich reservieren und Rabatt sichern

Wärmebilder aus der Luft 3. Jul. 2018 (09:59)

wärmebild infrarot inspire2

Drohnen gehören heute längst zum Alltag. Sowohl für den Hobbypiloten als auch im gewerblichen Bereich, zum Beispiel für die Fotografie, Dokumentation, Vermessung und Baufortschrittsüberwachung, sind sie nicht mehr weg zu denken. Mit einer Kamera oder Sensoren sowie der entsprechenden Software für die nachträgliche Datenauswertung ist die Drohne ein Multitalent für jedes Einsatzgebiet.

Trotzdem werden die Einsatzmöglichkeiten stetig erweitert. Nun erobern kostengünstige Wärmebildkameras den Markt.

Wozu werden drohnengestützte Wärmebildkameras benötigt?
Wärmebilder aus Luft kennt man vom Suchen von vermissten Personen oder flüchtigen Straftätern. Doch mit Hilfe eines Multikopters ist noch viel mehr möglich. Die drohnengestützte Thermografie ist so vielseitig anwendbar wie die Drohne selbst. Da es um das Identifizieren von Wärmequellen beziehungsweise Temperaturunterschieden geht, erschließen sich folgende Bereiche.

  • Brandbekämpfung (Erkennung von Brandherden)
  • Sicherheit und Überwachung (Grenzsicherung und behördliche Kontrolle/ Strafverfolgung / Suche nach Vermissten)
  • Wildtier-Beobachtung / Wildtier-Monitoring (Jagd / Dokumentation / allgemeine Tierbeobachtung)
  • Baubereiche (Baudiagnostik /Wärmedämmung / Flachdachkontrolle / Strukturanalyse / Nässe)
  • Industrielle Inspektion (Rohrleitungen / elektrische Leistungsmessung / Solaranlagen und Photovoltaik)
  • See und Schifffahrt (Seenot-Rettung / Ölverschmutzungen / Lotsen)
  • Land-, Forstwirtschaft (Bewässerungszustand / Gesundheitszustand der Pflanzen / vorbeugende Wildtierschutzmaßnahmen, wie die Ortung von Wild vor der Ernte und das Lokalisieren von Rehkitzen)

Vorteile drohnengestützter Wärmebildkameras
Mit Hilfe der unbemannten Flugsysteme können teure Hubschrauber-Einsätze vermieden und die Kosten damit vergleichsweise gering gehalten werden. Außerdem können auch schwer zugängliche Bereiche beflogen werden. Weiterhin spricht eine wesentlich höhere Sicherheit für den Drohneneinsatz, da zum Beispiel kein Helikopterpilot in Gefahr gebracht wird.
Ein weitere Vorteil ist, dass eine Wärmebildkamera hervorragend durch Nebel und Rauch sehen kann.
Vielleicht gehören Drohnen damit in Zukunft zur Basisausstattung von Einsatzkräften?
Bei der Inspektion von industriellen Einrichtungen ist oft eine Unterbrechung des Betriebes nicht notwendig und kann so parallel zum normalen Betrieb erfolgen.

Ist das etwas für mich?
Dank der zahlreichen Montagemöglichkeiten lässt sich eine Wärmebildkamera an nahezu jedes UAS integrieren. Die Bedienung ist denkbar einfach und erfordert keine Vorkenntnisse im Bereich Wärmebild- oder Kameratechnik. Airclip bietet die FLIR VUE PRO an. Sie ermöglicht das Aufzeichnen radiometrisch auswertbarer Datenformate. FLIR ist ein bewährter amerikanischen Hersteller für Wärmebildtechnik.

Zu den Produkten

Wie Ihr Unternehmen von der Drohnenvermessung profitiert 21. Jun. 2018 (09:00)

drohnenvermessung1

Im Frühjahr waren wir unter anderem im Bereich Landwirtschaft unterwegs. Im Sommer widmen wir uns ebenfalls den großen Flächen. Diesmal geht es um deren Vermessung. Wir wollen Ihnen zeigen wie die Drohne eine zeiteffiziente und kostengünstige Alternative sein kann gegenüber dem klassischen Tachymeter oder GPS-Rover. Egal ob Straßen, Halden, Tagebau oder Deponien, durch die schnelle Datenakquise aus der Luft können so auch in schwer zugänglichen Bereichen 3D-Daten gesammelt werden.

Deshalb bieten wir einen Workshop für alle Interessenten der Photogrammetrie mit Drohnen an. Inhalte sind beispielsweise Planung eines Wegpunktfluges am Beispiel der DJI Groundstation Pro App sowie Einführung und Grundlagen der Photogrammetrie mit AGIsoft.

Programmierbare Flugrouten und ein automatischer Flugmodus machen die Bedienung einer Multikopter- Drohne einfach. Zusätzlich empfehlen wir Neueinsteigern eine Grundlagenschulung zu besuchen sowie eine Kenntnisnachweisprüfung abzulegen.

weitere Informationen Reservierung

Luftgüte an Verkehrswegen mit Drohnen messen 19. Jun. 2018 (11:14)

Drohne HORUS mit Feinstaubmesgerät © BMVI  Deckbar

Luftschadstoffmessungen im gesamten Bundesgebiet zeigen, dass die Grenzwerte der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) für einige Luftschadstoffe insbesondere an verkehrsnahen Standorten zum Teil stark überschritten werden. Dies betrifft speziell die Stickoxide und Partikelmassenkonzentrationen. Oft werden die Verkehrsträger dafür verantwortlich gemacht! Aber stimmt das?

Für die Planung von schadstoffmindernden Maßnahmen im Zuge des Straßenaus- und neubau müssen genaue Kenntnisse über das Schadstoffaufkommen und die Schadstoffverteilung an den betroffenen Standorten gewonnen werden. Hierzu werden oft Modellrechnungen durchgeführt. Dies ist mit sehr großem Rechenaufwand verbunden und muss anschließend validiert werden. Erstmals haben wir im Rahmen eines Projektes zusammen mit der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) diese Daten mit Drohnen und den dazu geeigneten Messsensoren gesammelt. Teile der interessanten Ergebnisse haben wir bei einem Expertennetzwerktreffen des BMVI in Berlin vorgestellt. Ausführliche Veröffentlichungen werden noch folgen, aber allen Experten ist klar, dass mit dieser innovativen Messtechnik vielseitige Messungen durchführt werden können.

Wir sind gespannt!

Folien zum Vortrag